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| !! Achtung Gefährlich !! Petkau-Effekt und Niedrigstrahlung | ||
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Der Petkau-Effekt Der kanadische Wissenschafter A. Petkau hat 1972 im Kanadischen Atomenergie-Laboratorium beim Bestrahlen von künstlichen Zellmembranen festgestellt, dass diese bei langzeitiger Bestrahlung mit niederen Dosen viel leichter brechen, als bei einer Kurzzeitbestrahlung mit höherer Strahlen.dosis (z.B. Röntgen). Die Entdeckung des Petkau-Effekts ist eine der bedeutendsten in der Geschichte der Radioaktivität, jedoch auch eine der erschreckendsten: Jede kleinste radioaktive Bestrahlung kann für Menschen und Tiere vielfach gefährlicher sein als bisher angenommen. Das gleiche dürfte für Pflanzen gelten. Die Internationale Strahlenschutzkommission und die nationalen Behörden verschwiegen den Petkau-Effekt. Denn: Seine öffentliche Kenntnis müsste in der Konsequenz dazuführen, sämtliche Quellen künstlicher Radioaktivität, mit Ausnahme der medizinisch notwendigen, aus der Welt zu schaffen. Das wäre das Ende der Atomkraftwerke. (1) Künstliche Radioaktivität Im Zentrum der Gefahren der Kernspaltungsindustrie steht energiereiche Strahlung und künstliches radioaktives Material. Beides wird mit der Ausweitung der Kerntechnik unsere Biosphäre zunehmend belasten, d.h. eine immer weitergehende Verseu.chung verursachen. Diese Gefahrenquellen begleiten den gesamten Bereich der Atomindustrie vom Uranbergwerk zur Herstellung der Brennelemente zum Atomkraftwerk zur Aufbereitungsanlage und zur Zwischenla.gerung des Atommülls - eine Endlagerung gibt es weltweit noch nicht. (1) Während bei einer Atombombenexplosion die gesamten Spaltprodukte sofort freigesetzt werden und die Umwelt verseuchen, gibt ein AKW auch im Normalbetrieb laufend oder schubweise "kontrollierte" Mengen von solcher Radioaktivität in unseren Lebensraum ab. Eine solche Anlage ist niemals dicht. (1) Diese Tatsache wird durch die Untersuchungen der Zeichnerin Cornelia Hesse untermauert, die im nahen Umkreis von Atomkraftwerken Insekten abgezeichnet und bei ihnen auffällige Verkrüppelungen festgestellt hat. Ihre Arbeit wurde im Magazin des Tages-Anzeiger vom 14./15.4.1989 vorgestellt.
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| Die Geschichte der UDEO ist eng mit der energiepolitischen Geschichte der (Zentral-)Schweiz verknüpft. | |
| Die UDEO entstand aus dem Zusammenschluss der UeBA (Überparteiliche Bewegung gegen Atomkraftwerke, Luzern)
und des LUKA (Luzerner Komitee für die Atom-Initiative), die sich beide an der Anti-AKW
Bewegung in den 80er Jahren beteiligten und in der Zentralschweiz das Bewusstsein der grossen
Gefahren der Atomkraftwerke massgeblich gefördert haben.
Gegründet wurde die UeBA anlässlich der Gemeindeabstimmung über die Einzonung des Baugeländes des geplanten Atomkraftwerkes Inwil / LU. Sie hat beachtliche Informationsarbeit geleistet, so u.a. auch durch die Realisierung eines Dokumentarfilmes. (weitere Infos folgen) | |
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| UDEO - 6000 Luzern | info@udeo.ch | PC 60-15669-2 | KONTAKT |